🎭 In aller Freundschaft: Karsten Kühns überraschender Hauptberuf abseits der Kamera
Seit der allerersten Folge von „In aller Freundschaft“ im Jahr 1998 ist Karsten Kühn als Jakob Heilmann ein fester Bestandteil der Serie. Doch während er vor der Kamera in der Sachsenklinik aufwuchs, verfolgte er privat einen beeindruckenden und bodenständigen Karriereweg.
⚡️ Der Hauptberuf: Wirtschaftsingenieur statt Vollzeit-Schauspieler
Obwohl Karsten Kühn seit über 25 Jahren zur Stammbesetzung einer der erfolgreichsten deutschen Serien gehört, ist die Schauspielerei für ihn heute eher ein leidenschaftliches Hobby als sein eigentlicher Beruf.
- Akademischer Weg: Im Jahr 2011 entschied er sich bewusst gegen eine reine Schauspielkarriere und für ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Universität Freiberg.
- Aktuelle Position: Heute arbeitet der 36-Jährige erfolgreich als Geschäftsführer einer Maschinenbaufirma.
- Die perfekte Balance: Kühn hat einen Weg gefunden, beide Welten zu vereinen. Er plant jährlich etwa 20 Drehtage ein, um seine Rolle in „In aller Freundschaft“ weiterzuführen, während er im Alltag ein Unternehmen leitet.

🕒 Ein Leben am Set: Aufgewachsen als Jakob Heilmann
Karsten Kühn startete seine TV-Karriere bereits im Alter von neun Jahren und ist buchstäblich vor den Augen des Publikums erwachsen geworden.
- Serien-Urgestein: Seit dem Start von „In aller Freundschaft“ am 26. Oktober 1998 verkörpert er den Sohn des Klinikchefs Dr. Roland Heilmann.
- Herausforderung Jugend: Sein Alltag war geprägt von einem extremen Spagat. Er erledigte seine Hausaufgaben oft in den Drehpausen im Studio, während er gleichzeitig komplexe emotionale Szenen vorbereitete.
- Disziplin: Während seine Freunde im Sommer am See waren, drehte Kühn bei großer Hitze oft die Weihnachtsfolgen für die Serie.

🔍 Warum er sich gegen die reine Schauspielerei entschied
Kühn reflektiert seine Laufbahn sehr bodenständig. Er gesteht offen, dass ihm für eine ausschließliche Schauspielkarriere die „bedingungslose Leidenschaft“ fehle.
- Realismus: Er schätzt die Sicherheit und die strategische Herausforderung seines Berufs als Ingenieur und Geschäftsführer.
- Zweite Familie: Dennoch möchte er die Serie niemals ganz verlassen. Der Cast von „In aller Freundschaft“ ist für ihn über die Jahrzehnte wie eine zweite Familie geworden, zu der er immer wieder gerne zurückkehrt.