„In aller Freundschaft“-Star Uta Schorn: Karriere-Ende nach schwerem Schicksalsschlag
Die beliebte Schauspielerin Uta Schorn, die über 15 Jahre lang als Chefsekretärin Barbara Grigoleit das Herz der fiktiven Sachsenklinik war, wird nicht mehr vor die Kamera zurückkehren. Nach einem schweren Schlaganfall herrscht nun traurige Gewissheit über ihr offizielles Karriere-Ende.
Die Nachricht löst bei den Fans der Serie, die seit fast 30 Jahren ein fester Bestandteil des deutschen Fernsehens ist, große Bestürzung aus.
Der Kampf zurück ins Leben

Im September 2023 erlitt die heute 78-Jährige einen schweren Schlaganfall. Seitdem war es still um die einstige TV-Ikone geworden:
- Rückzug aus der Öffentlichkeit: Nach dem medizinischen Notfall konzentrierte sich Uta Schorn voll und ganz auf ihre Genesung und blieb den Scheinwerfern fern.
- Endgültiger Entschluss: Wie nun bekannt wurde, hat die Schauspielerin die Entscheidung getroffen, ihre beeindruckende Karriere endgültig zu beenden. Die gesundheitlichen Folgen des Schlaganfalls machen eine Rückkehr in den anstrengenden Drehalltag unmöglich.
Ein Rückblick auf ein großes Lebenswerk
Uta Schorn prägte über Jahrzehnte das deutsche Fernsehen und Theater:
- Anfänge: Ihr TV-Debüt feierte sie bereits 1969 im Krimi „Verdacht auf einen Toten“. In den 60er und 70er Jahren war sie zudem ein gefragter Gast auf den Theaterbühnen.
- TV-Dauerbrenner: Einem Millionenpublikum wurde sie vor allem durch zwei Rollen bekannt: In der Serie „Der Landarzt“ und natürlich als die Seele der Verwaltung in „In aller Freundschaft“.
- Die Ära Grigoleit: Als Barbara Grigoleit war sie 15 Jahre lang die Konstante in der Sachsenklinik, die den Chefärzten den Rücken freihielt und bei den Zuschauern Kultstatus genoss.
Reaktionen der Fans
In Thüringen und ganz Deutschland ist die Anteilnahme groß. Die fiktive Sachsenklinik verliert mit diesem endgültigen Abschied eines ihrer prägendsten Gesichter der ersten Stunde.