In aller Freundschaft: Désirée Nick übernimmt Gastrolle in der Sachsenklinik
Am 10. Februar tauscht Désirée Nick das Blitzlichtgewitter der Reality-Shows gegen den Arztkittel der Sachsenklinik. In der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ stellt sie unter Beweis, dass sie weit mehr ist als nur eine scharfzüngige Kabarettistin.
Obwohl sie oft mit polarisierenden TV-Formaten in Verbindung gebracht wird, besinnt sich die 69-Jährige auf ihre schauspielerischen Wurzeln und übernimmt eine bedeutende Episoden-Hauptrolle.
Die Rolle: Unternehmerin in medizinischer Not
Désirée Nick schlüpft in die Rolle der Karen Olfers:
- Die Diagnose: Die taffe Unternehmerin wird mit starken Nierenschmerzen in die Sachsenklinik eingeliefert.
- Schauspielerische Leistung: Nach ihrem Auftritt im Spin-off „Die jungen Ärzte“ (2025) zeigt sie sich erneut von einer verletzlicheren und wandlungsfähigen Seite, die das Publikum beeindrucken soll.
„Newcomer“ mit 69: Nicks gewohnt schlagfertige Reaktion
Auf Instagram feierte die Künstlerin ihr Engagement mit dem ihr eigenen Humor:
- Ironischer Kommentar: Sie bezeichnete sich selbst scherzhaft als „Newcomer“ und kommentierte: „Das kommt davon, wenn man sich nicht hochschläft! […] Ich werde gerade erst ab der Rente entdeckt!“
- Karriere-Meilenstein: Für Nick ist dieser Auftritt ein wichtiger Punkt in ihrer über 40-jährigen Karriere, die sie bereits vom Ballett an der Deutschen Oper Berlin über ein Studium der Religionspädagogik bis hin zur Schauspielausbildung in London führte.
Hintergrund & Sendedaten
- Sendetermin: Dienstag, 10. Februar um 20:15 Uhr in der ARD.
- Folgentitel: Episode 1.125 „Abschied“.
- Streaming: Die Folge wird auch im Livestream von „Das Erste“ auf Joyn verfügbar sein.
Frühere Verbindung zur Serie: Im Jahr 2025 spielte sie bereits die Patientin Christel Lacell im Ableger „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“, wo sie mit einem gebrochenen Handgelenk nach einem Sturz eingeliefert wurde.
Désirée Nick beweist: Wahres Talent wird nicht alt, sondern nur noch schlagfertiger.