Gute Zeiten, schlechte Zeiten am Abgrund & Sturm der Liebe: Machtkämpfe und Schock-Momente
Während in Berlin die Existenz einer ganzen Agentur auf dem Spiel steht, bebt in Bichlheim der Boden unter den Füßen von Werner Saalfeld. Der heutige TV-Tag zeigt: Wer das Kapital besitzt, diktiert die Regeln – egal ob im Kolle-Kiez oder im bayerischen Luxushotel.
Hier ist der Überblick über die brenzligsten Situationen des Tages:

GZSZ: Gerners eiskaltes Ultimatum für “Female³” 💼 Die Event-Agentur von Emily und Laura steht nach einer Urheberrechtsklage vor dem Bankrott. Jo Gerner sieht darin seine Chance, die Machtverhältnisse neu zu ordnen:
- Die Ansage: Gerner investiert nur unter einer Bedingung: „Das ist alternativlos.“
- Die Kontrolle: Er verlangt, dass Katrin Flemming als seine „verlängerte Hand“ in die Agentur zurückkehrt und das Controlling übernimmt.
- Die Falle: Emily und Laura müssten jede Ausgabe von Katrin absegnen lassen. Da ihnen das Wasser bis zum Hals steht, bleibt kaum Raum für Verhandlungen.
Sturm der Liebe: Sophias Rückkehr treibt Werner in die Klinik 🏥 Am Fürstenhof (Folge 4525) sorgt ein Anteilsverkauf für einen medizinischen Notfall beim Hotel-Patriarchen:
- Der Schock: Sophia (Krista Birkner) hat Markus’ Anteile gekauft und ist nun offizielle Miteigentümerin.
- Der Kollaps: Werner Saalfeld (Dirk Galuba) bricht vor Entsetzen zusammen und muss zur Untersuchung in eine Münchner Klinik gebracht werden.
- Die Intrige: Während Werner weg ist, nutzt Larissa Fannys Schlafwandeln für eine perfide Lüge, um das Traumpaar Kilian und Fanny zu entzweien.

Geld regiert die Welt, doch Intrigen zerstören das Vertrauen.
🕒 Der TV-Fahrplan für den 19. & 20. Januar 2026
- Montag, 15:10 Uhr (ARD): Sturm der Liebe – Werners Zusammenbruch.
- Montag, 19:40 Uhr (RTL): GZSZ – Gerners Machtwort zur Rettung von “Female³”.
- Dienstag, 15:10 Uhr (ARD): Sturm der Liebe – Christophs Privatdetektiv geht auf Massimo-Jagd.
Ausblick: Werden Emily und Laura sich dem Diktat von Gerner und Katrin beugen, um ihre Agentur zu retten, oder finden sie einen anderen Ausweg aus der Insolvenz?